„Schon seit langem bin ich am Limit und total erschöpft. Überstunden nehmen kein Ende und für zusätzliche Leitungsaufgaben erhalte ich noch nicht einmal eine angemessene Anerkennung.“

Paul, 43, Krankenpfleger

Thomas (43) arbeitet seit 2 Jahren für einen ländlichen, ambulanten Pflegedienst. Er ist Krankenpfleger und versorgt in einer Tour etwa 16 Patienten, was auf Grund der langen Wege kaum in der vorgesehenen Zeit machbar ist. Die Schichten sind über den Tag verteilt und ca. fünfmal im Monat hat Thomas nachts Bereitschaftsdienst. Er übernimmt bereits häufig Leitungsaufgaben, für die er weder die entsprechende Anerkennung bekommt, noch eine angemessene Entlohnung. Oft bleibt er länger, damit er die zusätzlichen Aufgaben noch erledigen kann. In seiner seltenen Freizeit versucht er als Ausgleich mit seinem Kumpel Matze regelmäßig schwimmen zu gehen oder zum Angeln zu fahren. Früher haben sie sogar häufig zusammen Campingausflüge zu beliebten Angelspots unternommen. Das kommt mittlerweile nur noch selten vor, da Thomas oft Vertretungen macht, wenn Kollegen ausfallen. Ihm fehlen diese Aktivitäten sehr, denn dabei konnte er seine Akkus immer gut aufladen. Thomas hat deswegen oft schlechte Laune und das Gefühl auf dem Zahnfleisch zu laufen.

Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, könnte das folgende Training vielleicht hilfreich für Sie sein.

Das Training besteht aus 7 Lektionen. Wir empfehlen, pro Woche eine Lektion zu bearbeiten.

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